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21. Tag der offenen Tür der Bundesregierung

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Tag der offenen Tür 2019

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Der 21. „Tag der offenen Tür“ der Bundesregierung ist am Samstag sehr erfolgreich gestartet. Bereits am ersten Öffnungstag verzeichneten das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien sowie das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung rund 67.000 Besuche

„Hallo, Politik“

An diesem Wochenende können sich die Gäste unter dem Motto „Hallo, Politik“ aus erster Hand über die Arbeit der Bundesregierung informieren und Orte besichtigen, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Für einen spannenden und unterhaltsamen Besuch ist in allen geöffneten Häusern gesorgt.

Begegnungen mit Regierungsmitgliedern

Der Tag der offenen Tür bietet in vielen Häusern die Chance, Fragen an Ministerinnen, Minister oder Staatssekretäre zu stellen. Zusätzlich organisiert die Bundespressekonferenz in ihrem Haus am Schiffbauerdamm Bürgerpressekonferenzen mit Mitgliedern der Bundesregierung.

Informationen und Musik

In den teilnehmenden Häusern erwartet die Besucher ein reichhaltiges Informationsangebot. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen freuen sich auf das Gespräch mit den Gästen und geben Einblicke in ihre Arbeit.

Der Vorplatz des Bundespresseamtes ist in diesem Jahr dem 70-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes gewidmet. Ein überdimensionales aufgeschlagenes Grundgesetz, in dem die ersten 19 Grundgesetzartikel filmisch animiert dargestellt sind, zog viele Besucherinnen und Besucher an. Für musikalische Unterhaltung sorgten heute das Folk-Pop-Trio Yusuf Sahilli und die Sängerin Georgie Fisher.

Am Sonntagnachmittag Rundgang der Bundeskanzlerin

Ein besonderer Publikumsmagnet ist der traditionelle Rundgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der am Sonntagnachmittag stattfindet. Dabei ist auch ein Gespräch der Kanzlerin mit der Olympiasiegerin und ehemaligen Bahnradfahrerin Kristina Vogel und einem der erfolgreichsten ehemaligen deutschen Alpine und Weltmeisterschaftsgewinner, Felix Neureuther, auf der Bühne im Kanzlerpark vorgesehen.

Familien sind besonders willkommen

In allen Häusern gibt es Angebote, die sich besonders an Kinder und Familien richten. Im Bundeskanzleramt begeistern zum Beispiel der Hubschrauber und das Aquazorbing viele kleine Gäste. Dabei kann man sich in einer luftgefüllten Kugel übers Wasser bewegen, ohne nass zu werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist wieder mit einer Mitmachaktion unter dem Motto „Kinder stark machen“ aktiv. Außerdem erwartet große und kleine Besucher im Kanzlerpark ein buntes und informatives Bühnenprogramm.

Shuttle Service und Gastronomie

Ein barrierefreier und kostenloser Busshuttle verbindet die Häuser. Gegen Hunger und Durst wird überall etwas geboten. Das Bundespresseamt lockt mit einem Street Food Market, auf dem Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Angebot aus herzhaften und süßen Speisen angeboten wird.

Sicherheitsvorschriften

Alle Häuser sind bemüht, ihren Gästen ein schönes Besuchserlebnis zu bieten. Doch es wird auch um Verständnis gebeten: Ganz ohne Sicherheitsvorkehrungen geht es nicht.
Für das Bundeskanzleramt entsprechen die Sicherheitskontrollen denen auf Flughäfen. Um die Wartezeiten nicht zu verlängern, wird den Gästen empfohlen, auf größere Taschen und Gepäckstücke zu verzichten. Besucherinnen und Besucher müssen sich durch ein Ausweisdokument mit Lichtbild ausweisen können.

Veranstaltungshinweise per App

In der neuen App „Hallo Politik“ steht das gesamte Programm übersichtlich, aktuell und digital für die Bürgerinnen und Bürger bereit. Filterfunktionen nach Ort, Zeit und Kategorien erleichtert die Auswahl. Push-Nachrichten informieren über kurzfristige Programmänderungen. Die integrierte Navigation führt auf dem schnellsten Weg zum nächsten Veranstaltungsort.

Die App „Hallo, Politik“ können Bürgerinnen und Bürger mit diesem QR-Code oder per Link herunterladen (für IOS und Android).

Das aktuelle Programm finden Sie unter www.bundesregierung.de

 

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Foto: Berlin Bundeskanzleramt, Quelle: Christian B.

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