Eine Show die man sehen muss-„Höchststrafe – 25 Jahre Flic Flac“ – Nervenkitzel pur-

Veröffentlicht von

Eine Show die man sehen muss „Höchststrafe – 25 Jahre Flic Flac“ – Nervenkitzel pur-

Meinung

Fantastisch-Unglaublich, und das ist eigentlich fast noch zu wenig. In einigen Gesichtern der Zuschauer konnte man anfangs eine Skepsis beobachten „Jetzt bin ich doch wirklich nach so vielen Jahren wieder in einem Zirkus gelandet, wie konnte ich mich überreden lassen“), die jedoch schon nach Minuten kindlicher Begeisterung wich. Akrobatik, Motorräder, Tanzeinlagen und sogar ein „Clown“ hat die Veranstaltung zu einem absolut einmaligen Erlebnis gemacht. Viele Stunts ohne Netz und doppelten Boden haben einen den Atem anhalten lassen.

Live Musik, vor allem die begleitende Sängerin ist das Sahnehäupchen, eines Rund um Rund gelungenen Events. Selbst kleine Kinder, die keine Probleme mit einem höheren Geräuschpegel haben, werden genauso Begeistert und Sprachlos sein wie wir Erwachsene.

 

FlicFlac Besucher
@eventnews.berlin
@eventnews.berlin
@eventnews.berlin
FlicFlac
@eventnews.berlin

 

„Höchststrafe – 25 Jahre Flic Flac“ – Nervenkitzel pur

 

Flic Flac schreibt weiter legendäre Showgeschichte und verurteilt seine Fans zur Höchststrafe – selbst für stärkste Nerven.

Das Warten hat nun ein Ende und die Sensation ist perfekt: Flic Flac kommt endlich wieder nach Berlin! Shows gibt es ab dem 20. Oktober 2016 am Bahnhof Zoo, Hertzallee 41.

Höher, weiter, rasanter und riskanter geht es in der Bundeshauptstadt nicht.

Energiegeladen, bombastisch, knallhart. Das monatelange, schweißtreibende Training hat sich gelohnt. In der gut zweistündigen Show zeigen die Profiartisten und Weltklasseakrobaten ihr ganzes Können. „Diese Show ist einzigartig und liegt mir besonders am Herzen“, sagt Flic Flac Direktor Benno Kastein.

Fans der modernen, unkonventionellen und schrägen Show dürfen sich wieder auf reichlich Lichttechnik, auf lautes Motorengeheul, brachiale Rockbeats und jede Menge gewagte Stunts freuen. Die Wahnsinnskugel „Globe of Speed“ und die Mad Flying Bikes sind als Top Acts ebenso Teile der Show wie klassische Zirkusartistik und Comedy auf Spitzenniveau. Was die rund 1.400 Zuschauer pro Vorstellung erwartet, fasst Benno Kastein so zusammen: „Wir zementieren unseren Ruf als Show mit den riskantesten Nummern in Deutschland. Wir inszenieren das Risiko.“ Der Wahnsinn hat kein Ende!

 Spielzeiten: ab 20. Oktober 2016

Montag – Freitag 20:00 Uhr, Samstags: 16:00 + 20:00 Uhr

Sonn- und Feiertags: 16:00 + 20:00 Uhr, dienstags spielfrei!

Die Karten kosten zwischen 19,00 und 49,00 Euro. Weitere Infos hier.

@eventnews.berlin
@eventnews.berlin
@eventnews.berlin
@eventnews.berlin

 

Flic Flac feiert sein 25-jähriges Bestehen mit der Show „Höchststrafe“

 

Attraktionen, Nervenkitzel, Adrenalin – Mehr geht nicht!

Der Wahnsinn hat kein Ende. Zwei Jahre wird die große Jubiläumsshow „Höchststrafe – 25 Jahre Flic Flac“ in 40 Städten Deutschlands zu sehen sein. Die Zuschauer erwartet eine gewohnt spektakuläre Show und ein Feuerwerk an Superlativen: Höher, weiter, rasanter und riskanter geht es nicht. Achtung: Das ist die Höchststrafe selbst für stärkste Nerven!

Energiegeladen, bombastisch, knallhart. In der gut zweistündigen Performance zeigen die Profiartisten und Weltklasseakrobaten ihr ganzes Können. „Diese Show ist einzigartig und liegt mir besonders am Herzen“, sagt Flic Flac Direktor Benno Kastein, der mit seinem Bruder Lothar in Oberhausen vor 25 Jahren, am 5. Oktober 1989, Flic Flac aus der Taufe hob.

Fans der modernen, unkonventionellen und immer etwas schrägen Show dürfen sich wieder auf reichlich Lichttechnik, Motorengeheul, brachiale Rockbeats und jede Menge gewagte Stunts freuen. Die Wahnsinnskugel „Globe of Speed“ und die Mad Flying Bikes sind als Top Acts ebenso feste Bestandteile der Show wie klassische Zirkusartistik und Comedy auf Spitzenniveau. Was die rund 1.400 Zuschauer pro Vorstellung erwartet, fasst Benno Kastein so zusammen: „Wir zementieren unseren Ruf als Show mit den riskantesten Nummern in Deutschland. Wir inszenieren das Risiko.“ Damit das funktioniert, steht ein eingespieltes, hochprofessionelles Team bestens ausgebildeter Akrobaten und Extremsportler am Start.

Im „Globe of Speed“ fahren die Motorradfahrer volles Risiko und rasen in wahnwitzigem Tempo durch die Stahlkugel. Rauf, runter, kopfüber, kreuz und quer – die Helldriver sind ein Markenzeichen von Flic Flac. Das darf uneingeschränkt als sensationell gelten und nicht umsonst haben die tollkühnen Jungs 2013 für ihre Weltklassenummer den Weltrekord geholt, als sich zehn von ihnen gleichzeitig in die Todeskugel zwängten und das Adrenalin zum Kochen brachten.

Irrwitzig wird es, wenn die Freestyle Jumper der Mad Flying Bikes den Wahnsinn kalkulieren und durchs Zelt die Rampe hochjagen, um in der Luft irrsinnige Drehmanöver und Rückwärtssaltos zu springen oder um ihre Motocross-Maschinen im Flug mal eben zur Seite zu drehen. Whips, Tsunamis, Cliffhanger und Backflips heißen die waghalsigen Stunts der FMX-Cruiser. Das klingt nicht nur gefährlich, das ist es auch.

Nicht weniger spektakulär sind die waghalsigen Südamerikaner der Flic Flac Adrenaline Troupe am Todesrad und auf dem Hochseil. Machen Sie sich auf einen wahren Thriller unter der Circuskuppel gespannt. Die Sensation kommt mit der 7-Mann-Pyramide auf dem elf Meter hohen Hochseil – hier müssen die Schutzengel jeden Tag Überstunden machen!

Über Flic Flac

 Gegründet wurde Flic Flac 1989 von den ehemaligen Artisten und Brüdern Benno und Lothar Kastein sowie deren Ehefrauen Scarlett Kaiser-Kastein und Gabi Kastein. Seit der Premiere am 5. Oktober 1989 in Oberhausen haben mehr als sieben Millionen Zuschauer Shows wie „Gnadenlos“, „Reine Nervensache“, „No Limits!“ oder „Exxtrem“ gesehen. Nachdem Flic Flac 2010 zunächst seinen Tourneebetrieb einstellte, feierte die Show im Sommer 2013 mit Benno Kastein als Direktor und Geschäftsführer ein erfolgreiches Comeback. Am 5. Oktober 2014 startete zum 25-jährigen Bestehen das neue Programm „Höchststrafe“ – wieder in Oberhausen.

Flic Flac steht mit seiner schwarz-gelben Warnfarbe und schrill-rockiger Musik weniger für klassischen Manegen-Zirkus als vielmehr für ein technisch hochversiertes Show- und Bühnenkonzept der Extreme. Vor allem Motocross-Stunts, Spitzenakrobatik und Slapstick sind feste Bestandteile der Show, die aus konzeptionellen Gründen auf Tierdressuren verzichtet. Heute beschäftigt Flic Flac knapp 100 Mitarbeiter aus 13 Nationen, ein Drittel davon als Artisten. Daneben gehören Bühnen-, Sound- und Lichtanlagentechniker sowie Verwaltungsangestellte zum zirkuseigenen Team.

Flic Flac in Zahlen

Ein Blick hinter die Kulissen von Flic Flac bringt Erstaunliches an den Tag: Es handelt sich um ein Unternehmen, das von seinen Ausmaßen einer Kleinstadt entspricht. Einer Stadt, die innerhalb von drei Tagen ab- und wieder aufgebaut werden muss. Gemanagt wird diese logistische Meisterleistung von Uwe Struck, Geschäftsführer und Betriebsleiter von Flic Flac.

Auf dem Flic Flac-Areal stehen insgesamt drei Zeltanlagen, Hauptzelt, Vorzelt, Backstage-Area – und alle im gelb-schwarzen Design, dem unübersehbaren Markenzeichen von Flic Flac.

Der Durchmesser des Hauptzeltes misst stattliche 42 Meter und um das Zeltdach zusammenzufügen, braucht es mehr als 3000 Quadratmeter PVC-Planen. Einmal aufgebaut, wird das gesamte Gewicht des Zeltes von vier 21 Meter hohen Hauptmasten getragen, die im Abstand von jeweils circa 13 Metern zueinander stehen. Ganze 16,5 Meter über dem Boden hängt die Kuppel und mit einer Seitenhöhe von über sechs Metern ist es möglich, die Sitzeinrichtung im Zelt extrem steil zu bauen. Damit finden nahezu 1400 Zuschauer auf gepolsterten Einzelstühlen Platz und genießen freie Sicht auf die Drehbühne mit ihren knapp zwölf Metern Durchmesser.

Obwohl 17 Kilometer Stahlrohr beim Aufbau verarbeitet werden, gibt es keine störenden Stangen im Zuschauerraum.

Damit die Zelte selbst orkanartigen Böen standhalten, werden knapp 800 Bodenanker mit Presslufthämmern im Erdreich verankert. Dank Beheizung und Belüftung braucht im Winter in den mit Plastikfußboden und Teppich ausgelegten Zelten niemand zu frieren. Im Sommer sorgt eine moderne Klimaanlage für angenehme Temperaturen im Zelt, selbst bei größter Hitze. Welcher Circus hat das schon?

Ein eigens für die gastronomische Versorgung vorhandenes Drei-Mast-Zelt mit 1000 Quadratmeter Grundfläche bietet an fünf Verkaufsständen Softrdrinks, Cocktails, Heißgetränke und immer etwas für den kleinen Hunger.

Eine Besonderheit sind die spezialangefertigten Zuschauertoiletten, die dem Benutzer einiges an Überraschungen bieten – wie TV Entertainment in den Kabinen.

FlicFlac beschäftigt knapp 100 Mitarbeiter aus 13 Nationen, ein Drittel davon als Artisten. Daneben gehören Bühnen-, Sound- und Lichtanlagentechniker sowie Verwaltungsangestellte zur Crew. Sie wohnen, schlafen und entspannen sich in komfortabel ausgestatteten Wohnwagen, Wohnmobilen oder in Einzelcontainern.

Wenn es wieder auf Tour geht, wird das gesamte Material in 62 Transporte verpackt und mit 14 Zugmaschinen von einem zum anderen Gastspielort transportiert. Über 60 PKW’s und 40 Wohnwagen folgen dem Tross. Dann sind 600 Tonnen Equipment per Achse unterwegs – Chapeau!

Die Flic Flac Story

Gegründet wird Circus Flic Flac 1989 von den Brüdern Benno und Lothar Kastein, sowie deren Ehefrauen Scarlett Kaiser-Kastein und Gabi Kastein. Sie haben Flic Flac zu dem gemacht, was er heute ist: Eines der größten Zirkusunternehmen Europas, das mit seinen spektakulären Shows regelmäßig Maßstäbe setzt.

Bevor die Brüder in ihrer Heimatstadt Bocholt den Schritt in die Selbständigkeit wagten und am 5. Oktober 1989 in Oberhausen unter dem Titel „Nicht irgendein Circus“ die Weltpremiere stattfand, arbeiteten sie selbst als Artisten. Ihr Metier waren vor allem Hochseil und „Todesrad“ – eine Stahlkonstruktion, die sich um die eigene Achse dreht und in deren zwei Außenzylindern sich Artisten bewegen. Aber auch eine amüsante Hunde-Dressur-Nummer gehörte ins Repertoire. Internationale Anerkennung erhielten sie 1982 für einen gewagten Hochseilakt, mit dem sie beim Internationalen Circus-Festival von Monte-Carlo den Silbernen Clown gewannen.

Für Flic Flac haben sie einen modernen, völlig eigenen Stil kreiert, der vor allem auf außergewöhnliche artistische Nummern setzt. Mit seiner schwarz-gelben Warnfarbe, schrill-rockiger Musik und jeder Menge Licht-, Laser- und Pyrotechnik steht Flic Flac weniger für klassischen Manegen-Zirkus als vielmehr für ein technisch hochversiertes Show- und Bühnenkonzept der Extreme. Vor allem gewagte Motocross-Stunts, Spitzenakrobatik und Slapstick sind feste Bestandteile der Shows, die aus konzeptionellen Gründen auf Sägemehl und Tierdressuren verzichten.

Über 20 reguläre und zahlreiche Sonder- und Weihnachtshows haben die Brüder Kastein bislang konzipiert. Seit der Premiere 1989 in Oberhausen haben mehr als sieben Millionen Zuschauer Shows wie „Gnadenlos“, „Reine Nervensache“, „No Limits!“ oder „Exxtrem“ gesehen.

Nachdem FlicFlac 2010 für eine künstlerische Pause zunächst seinen Tourneebetrieb einstellte, feierte die Show im Sommer 2013 mit Benno Kastein als Direktor und Geschäftsführer ein erfolgreiches Comeback. Dabei ist sich Flic Flac treu geblieben: Es geht draufgängerisch, riskant und unkonventionell zu. Damit sich die verrückten Motorradfahrer und Freestyle Jumper der Mad Flying Bikes per Rampe in die Show katapultieren können, lässt der Vollblut-Organisator Benno Kastein schon mal Zelt und Bühne neu gestalten.

Wie sehr ihm das Zirkusfach am Herzen liegt, beweist Benno Kastein auch mit dem von ihm konzipierten „Festival der besten Artisten“, das seit 2009 jährlich Weltklasseakrobaten in einen Wettstreit der Superlative nach Kassel zieht. Das Festival gilt inzwischen als feste Institution in der documenta-Stadt und holt regelmäßig über 60 000 Zuschauer ins Chapiteau.

So geht es weiter: Am 5. Oktober 2014 startet auf den Tag genau zum 25-jährigen Bestehen das neue Flic Flac-Programm „Höchststrafe“ – wieder in Oberhausen. Und wieder spektakulär waghalsig.

Ästhetische Höhepunkte der Show sind zweifellos die Darbietungen des Duo Turkeyev. Die beiden Vorzeigekünstler des kanadischen Cirque du Soleil begeistern allabendlich die Zuschauer mit einer romantischen und kravtvollen Liebesgeschichte 16 Meter über der Bühne. Mit Patrick Lemoine ist ein begnadeter Comedy-Jongleur im Programm, der mit unwiderstehlichem Humor  einen einzigartigen Kontrast zur temporeichen und schrill-lauten Sensationsshow setzt. Begeisterung vorprogrammiert.

Insgesamt gehen über 50 Artisten von Weltrang – viele von ihnen international ausgezeichnet – an die Grenzen des Machbaren und bieten eine Show der Extraklasse. In gewohnt spektakulärer Manier setzt Flic Flac auf technische Brillanz und Tonnenfeuer-Atmosphäre, auf wuchtig-rockige Sounds und melancholische Balladen, auf aggressive Energie und magische Momente.

Alles andere wäre zu wenig.

Vorverkauf in allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.flicflac.de sowie telefonisch unter 01806-999 000 202 (0,20 €/Anruf aus dem dt. Festnetz/ max. 0,60 €/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz). Die Karten kosten zwischen 19,00 und 49,00 Euro.

 

Alle Tourdaten unter www.flicflac.de.