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Paul Morocco & Olé! 19. – 21. und 23.04.2018

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Olé! The Flamenco Comedy Show

Varieté-Show

19. – 21. und 23. April 2018, 20:00 Uhr

Berlin- Olé, Olé und Olé – die verrückten Spanier sind wieder in Berlin. Paul Morocco, Marcial Heredia und Guillermo de Endaya zaubern aus Comedy, Musik, Artistik und Tanz eine dynamische Bühnenshow, die den Begriff „Power“ im Kleinkunstbereich neu definiert hat. Man nehme für Flamenco typische Zutaten wie Rhythmik, Tempo und Intensität und verbinde all das mit atemberaubender Jonglage. Egal ob Pingpong-Bälle, Zitrusfrüchte oder Tennisschläger – es bleibt nichts liegen.

Olé! braucht sich keinesfalls vor den perfekten, aber oft kalten Retortenspektakeln der Musical-Landschaft zu verstecken, denn bei dieser Show stehen Menschen aus Fleisch und Blut auf der Bühne, die ihrem Publikum einen Abend lang den Atem rauben.

Nach dem Motto „The Good, the Bad and the Ugly“ formte Morocco ein Trio, in dem er als „Fat Man in the Middle“ eindeutig die Rolle des letzteren der Drei besetzt. Seine Domäne sind wahnwitzige Exkurse ins Comedy- und Jonglagefach, während seine Mitstreiter in wechselnder Besetzung die Rollen zwischen »Charming Boy« und »Mega-Macho« ausfüllen. Aber trotz aller Comedy: Allen gemeinsam ist musikalische Virtuosität und Verwurzelung in den unterschiedlichsten Stilen von Rumba und Flamenco über Latin Pop bis zu den Chart-Hits der letzten Jahrzehnte. Hier steht der USAmerikaner mit Wohnsitz in London wieder mit seinen ersten Mitstreitern auf der Bühne: dem coolen Katalanen Guillermo „Willy“ de Endaya, der keine Miene verzieht und dem heißblütigen Andalusier Marcial Heredia.

„Ein Abend durchgedrehter Höhepunkte. Erotik, Gefühl und ungebändigte Leidenschaft, unerfüllte Passion und wilder Kampfgeist stecken in diesem rasanten Spektakel, einer Show getrieben von Tempo, Rhythmus und Intensität.“ Berliner Zeitung

 

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Guillermo de Endaya, Paul Morocco und Marcial Heredia (von links) © Promo

 

Weitere Infos zu den Künstlern: www.olecomedy.com

Karten-Telefon 030-390 665 50 oder

karten@tipi-am-kanzleramt.de Karten inkl. aller Gebühren: VVK € 24,50 – 34,50 // Abendkasse € 20,80 – 29,30 Ermäßigte Karten: € 12,50

 

Liedliste_Olé

The Good, The Bad and the Ugly Ennio Moricone 0:25

I believe I can fly R. Kelly 0:15

Malaguena Trad. 0:10

Carmen Theme George Bizet 0:20

Massachusetts Barry, Robin & Maurice Gibb 0:25

You are so beautiful Billie Preston & Bruce Fisher 0:10

My Heart will go on (Titanic) James Horner 0:15

Kalinka Iwan P. Larionow 0:30

Hava Nagila Trad. 0:10

I am here Paul Morocco 0:45

All of me S.Simons & G. Marks 0:45

Shape of my Heart D.Miller/Sting 1:30

Bailamé Gipsy Kings 0:50

Blue suede Shoes Carl Perkins 0:20

Bamboleo Simón Díaz 1:00

Cancion Rumber Antonio Gomez Gil 3:15

Dolor Universal Antonio Gomez Gil 1:35

El Tumbao de Maria Antonio Gomez Gil 2:50

Mundo sin Ti Antonio Gomez Gil (Nr.804157) 4:25

Mangos Antonio Gomez Gil (Nr.804157) 1:00

Here and there Paul Morocco 0:20

Billy Jean Michael Jackson 0:30

My heart was on your side Guillermo de Endaya 1:50

Wedding Song Guillermo de Endaya 1:00

Are You Ready for Love? Guillermo de Endaya 3:00

Tres guitarras (swing) Antonio Forcione 0:45

Holiday Song Antonio Forcione 2:20

Five Guys Named Moe Larry Wynn / Jerry Bessler 2:50

Got my Mojo Working Trad. 1:00

Tintine (Modern Times) Charles Chaplin 2:15

Oye Como Va Tito Puente 0.50

Olé Pray Souleymane Touré 0:30

Caravan Jazz-Standard 2:50

Aranjuez Theme (II-Adaggio) J.Rodrigo 1:00

Änderungen vorbehalten

 

Paul Morocco & Olé!
Olé! The Flamenco Comedy Show

Varieté-Show

20:00 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
So. 19:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr

Karten inkl. aller Gebühren: VVK € 24,50 – 34,50 // Abendkasse € 20,80 – 29,30
Ermäßigte Karten: € 12,50

Große Querallee, 10557 Berlin

 

Über Paul Morocco & Olé!

The Gipsy Kings go juggling! Man nehme Rhythmik, Intensität und Tempo des Flamenco und jage ihn durch den Turboquirl von Hardcore, Hip Hop und Drumbeat. Diesen Mix paart man mit den Jonglagenummern eines Energiebolzens, der vom Pingpong-Ball über diverse Zitrusfrüchte bis zum ausgewachsenen Tennisschläger nichts liegen lässt. Schließlich gibt man noch eine gehörige Dosis Comedy, Klamauk und Chaos hinzu, steckt die gesamte Truppe in knallenge schwarze Anzüge und setzt ihnen breitkrempige Hüte auf: Fertig ist die »Flamenco Comedy Show« à la Paul Morocco & Olé! Es ist einmalig, wie Paul Morocco, Marcial Heredia u n d Guillermo de Endaya aus Comedy und Musik, Artistik und Tanz eine dynamische Bühnenshow zaubern, die den Begriff Power im Bereich der Kleinkunst neu definiert. Diese Show braucht sich keinesfalls vor den perfekten, aber kalten Retortenspektakeln der Musical-Landschaft zu verstecken. Denn bei Olé! stehen Menschen aus Fleisch und Blut auf der Bühne, die ihrem Publikum einen Abend lang keine Chance zum Entrinnen geben.

Paul Morocco, in London ansässiger US-Amerikaner mit marokkanischen Vorfahren, ist ein Allroundtalent. Er ist kein Jongleur, aber er jongliert (und wie!). Er ist kein Musiker, aber er spielt Gitarre (und wie!). Er ist kein Clown, aber die Leute lachen sich scheckig. Selbst gewieften Insidern wie Roncalli-Chef Bernhard Paul bleibt da die Spucke weg: »Für mich ist er der Unbeschreibliche. Man kann nicht erklären, was passiert. Man muss es sehen.« Wie so viele hochkarätige Künstler verdiente sich auch Paul Morocco seine ersten Brötchen im Londoner CoventGarden- Viertel als Straßenkünstler. Bald avancierte sein Comedy-Act zum Geheimtip der Londoner Cabaret-Szene. Dort traf er den italienischen Gitarrenvirtuosen Antonio Forcione, dessen rasanten Flamenco-, Latin- und Rock’n’Roll-Rhythmen sich wunderbar mit Moroccos C o m e d y – S h o w verschmelzen ließen: Olé! war geboren. Nach dem Motto „The Good, the Bad and the Ugly“ formte Morocco ein Trio, in dem er als „Fat Man in the Middle“ eindeutig die Rolle des letzteren der Drei besetzt. Seine Domäne sind wahnwitzige Exkurse ins Comedy- und Jonglagefach, während seine Mitstreiter wie Guillermo de Endaya, Miguel Sotelo, Marcial Heredia, Antonio Gomez und andere in wechselnder Besetzung die Rollen zwischen »Charming Boy« und »Mega-Macho« ausfüllen. Aber trotz aller Comedy: Allen gemeinsam ist musikalische Virtuosität und Verwurzelung in den unterschiedlichsten Stilen von Rumba und Flamenco über Latin Pop bis zu den Chart-Hits der letzten Jahrzehnte.

Paul Morocco_zur Person

Wie schon sein Name vermuten läßt, stammt Paul Morocco nicht von hier. Die Legende besagt, dass er sein Elternhaus in Virginia Beach in den USA seinerzeit verließ mit nichts, als einem Lächeln auf den Lippen, einer spanischen Gitarre und dem Gelübde, niemals langweilig zu werden.

1987 kam Paul nach London, um sich seine ersten Brötchen als StraßenEntertainer im Covent-Garden-Viertel zu verdienen. Er bereiste die Insel und das Festland mit einer Soloshow, die akrobatisches Varieté mit frecher Stand-up-Comedy mixte und einen Hauch von Sägespänen über die harten Bretter der Bühnenwelt wehen ließ.

Seine marokkanische Mutter vererbte ihm ein Faible für mediterrane Sinnenfreude und explosive Energie. So verlor er sein Herz an den Flamenco, dessen Narzißmus und Macho-Allüren er in seinen Shows liebevoll auf die Schippe nimmt. Wild stampft er über die Bühne, traktiert seine Gitarre, bis die Saiten reißen, und läßt sich mit Pingpongbällen, Südfrüchten und Eiern bewerfen. Weitere seiner spektakulären Fähigkeiten zu erwähnen, verbietet ihm seine sprichwörtliche amerikanische Bescheidenheit.

Für seine erste abendfüllende Show, »Paul Morocco and the EC Big Band«, scharte er eine Truppe Gleichgesinnter um sich. Gemeinsam machten sie England und das europäische Festland unsicher. 1993 wurde das Baby in »Olé!« umgetauft.

Seine Olé!-Show mit noch verrückteren Flamenco-Gitarren- und Tanzeinlagen wurde im Sommer 1997 im Just for Laughs Festival in Montreal uraufgeführt, war der Hit des Edinburgh Festivals im gleichen Jahr und tourte seither durch Europa.

Paul Morocco war in zahlreichen TV-Programmen rund um die Welt zu Gast und erhielt verschiedene Auszeichnungen, so den Daily Express Award als Neuentdeckung des Jahres 1992 und den British Gas Award als beliebtester Act des Edinburgh Festivals.

Zu seinen Fernseh-Credits zählen u.a. »Tonight with Jonathan Ross«, »Generation Game« und »Friday Night with Wogan« in England, viele andere TV-Shows in Frankreich, Italien, Holland, der Schweiz, Spanien usw. sowie in Deutschland die »Harald Schmidt TV Gala«, »Lippes Lachmix«, die »RTL Nacht Show«, die »Köln Comedy TV Gala«, die »Sissy-PerlingerShow«, die »ZDF Silvester Gala«, »Ran Fun«, »3sat Kleinkunstfestival«, »ZDF Fernsehgarten«, »TV total« und viele andere.

Guillermo de Endaya_zur Person

Geboren in Bilbao, Spanien. Im Alter von 14 Jahren begann er Gitarre zu spielen. An der Universität des Baskenlandes studierte er Kunst und machte einen Abschluss als Videofilmer. Gleichzeitig studierte er Musik (Gesang und Klarinette) am Konservatorium in Leioa (in der Nähe von Bilbao) und spielte als Schlagzeuger in der Big Band von Bilbao. In Spanien und in Deutschland, wo er lange Zeit lebte, leitete er verschiedene Bands als Sänger, Gitarrist und Komponist. Außerdem trat er als Solokünstler (Gitarre und Gesang) mit seinem umfangreichen Repertoire auf, das von eigenen Kompositionen über Pop und Rock bis zu JazzStandards reicht. Mit seiner „Gentleman“-Figur und seinem internationalen Songrepertoire bestreitet er seit 1996 ein Drittel des Trios „Olé“.
Marcial Heredia_zur Person

Marcial Heredia wurde als Spross einer spanischen Zigeuner-Dynastie in Granada geboren. Seit den Zeiten seines Großvaters ist seine Familie unter ihrem Künstlernamen »Los Garbanzos Heredia« eine bekannte Größe der Flamencoszene. Fast alle Verwandten Marcials singen, tanzen oder spielen Gitarre in verschiedenen Shows in Granada und Malaga.

Marcial begann mit sieben Jahren Gitarre zu spielen. Er lernte Flamencogitarre bei seinem Großvater und Jazzgitarre bei dem Engländer Mike Jingle. Seit Kindesbeinen steht er in den verschiedensten Shows gemeinsam mit seiner Familie auf der Bühne, z.B. im ‚Tablao‘ El Rincon, Nerja in Malaga, oder bei TV-Shows wie »Entre dos Mares«. Außerdem hat er mit verschiedenen Shows Europa bereist und spielte in Deutschland, Frankreich und Spanien mit berühmten Flamencokünstlern wie Jose Merce, La Susi and Los Habichuelas. In Belgien bestritt er Shows in verschiedenen Theatern zusammen mit dem Jazzgitarristen Nono Garcia und spielte mit dem berühmten Saxofonisten Jorge Prado.

In London begegnete er Paul Morocco, mit dem er seit 1997 in der Produktion »Olé!« zusammenarbeitet.

Mit seiner langen schwarzen Lockenpracht, dem üppigen Brusthaar und dem unübersehbaren Goldkettchen ist er das Bilderbuchexemplar eines südspanischen Machos – aber eines Machos mit Schalk im Nacken, der immer wieder gerne den Kitsch solch vergötterter Flamencogrößen wie Joaquin Cortes auf die Schippe nimmt.

 

Quelle: Bar jeder Vernunft Veranstaltungs-Organisations-GmbH, Foto: Guillermo de Endaya, Paul Morocco und Marcial Heredia (von links) © Promo, ( Quelle: Bar jeder Vernunft Veranstaltungs-Organisations-GmbH)