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Presse Ball Berlin: 13. Januar 2018

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Die Nacht der Legenden

13. J A N U A R 2018- MARITIM HOTEL BERLIN

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Die Ballnacht Programm
BVMW meets Presseball Berlin Ein kleiner Auszug aus demRahmenprogramm

Presseball Berlin
Die Nacht der Legenden

 Grußwort Mario Ohoven:Präsident Bundesverband Mittelständische Wirtschaft
 Grußwort Dr. Josef Schuster: Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
 Grußwort Michael Müller: Regierender Bürgermeister von Berlin

13. J A N U A R 2018- MARITIM HOTEL BERLIN

 

Eis Bar Presseball Berlin 2017
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Eis Bar Presseball Berlin 2017

Im Jahr 1872 in Berlin, haben Dichter, Denker und Journalisten diesen Ball ins Leben gerufen. Seit dem hatte der Presseball Berlin über 300.000 Besucher aus 163 Nationen und 5 Kontinenten. Der deutsche Mittelstand war in der 145-jährigen Geschichte des Presseball Berlin immer ein wichtiger Partner. Der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschland e.V. sowie der Presseball Berlin haben deshalb eine exklusive Allianz geschlossen. Für die Würdigung dieser Tradition sowie die Weiterentwicklung, findet nun erstmals in dieser Kombination, am 13. Januar 2018 im Maritim Hotel Berlin der Deutsche Mittelstandsball statt. Gerade die Mischung aus sozialer Verantwortung mit grandiosem Vergnügen, einem Mix aus Charity und Tanz, vielfältigen Netzwerkmöglichkeiten, Kultur und Politik sowie erstmals die Verleihung des Deutschen Mittelstand Media Award durch den BVMW, macht die Besonderheit dieser rauschenden Ballnacht auf rund 5.000 Quadratmetern aus.

Werden auch Sie mit ihrem Unternehmen ein wichtiger Partner
und Teil dieser Geschichte und unterstützen Sie mit ihrer
Anwesenheit diese Tradition.
Wir freuen uns auf Sie!
Melanie Simond & Mario Koss meets ~ tradition seit 1872 ~

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Ballgäste,
ein ganz herzliches Willkommen beim Deutschen Mittelstandsball Berlin!

Dieses neue Glanzlicht knüpft an die große Tradition des
Presseballs Berlins an. Seit nahezu 150 Jahren zählt der Presseball zu den bedeutendsten gesellschaftlichen Ereignissen in Deutschland,
heute ist er ein Muss im Terminkalender der Bundeshauptstadt.
Erfolg heißt sich ändern – getragen von diesem Gedanken, haben der Bundesverband mittelständische Wirtschaft und der Presseball Berlin
eine exklusive Allianz geschlossen. Unter dem Motto „BVMW meets Presseball Berlin“ bieten wir Ihnen gemeinsam ein Event der Spitzenklasse.
Die Kooperation ist zugleich Ausdruck dessen, dass der deutsche Mittelstand seit jeher ein wichtiger Partner des Presseballs ist.
Die glanzvolle Geschichte des Presseballs harmoniert hervorragend mit Werten wie Tradition und Innovation, für die der unternehmerische
Mittelstand in diesem Landsteht.Das Maritim Hotel verleiht dem Deutschen Mittelstandsball das luxuriöse Ambiente. Im noblen Botschaftsviertel
und damit im Herzen des politischen Berlin befinden wir uns an einem historischen Ort, der dem besonderen Anspruch der hochkarätigen
Veranstaltung gerecht wird.
Neben Vergnügen, Musik und Tanz erwartet Sie in diesem Jahr ein weiteres Highlight. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft wird den
Deutschen Mittelstand Media Award erstmals in diesem festlichen Rahmen verleihen. Diese sehr begehrte Auszeichnung würdigt Journalisten,
deren Beiträge in herausragender Weise der Bedeutung des Mittelstands für Deutschland gerecht werden.
Nutzen Sie das Ballgeschehen, um neue Kontakte zu knüpfen und in heiterer Atmosphäre Gespräche zu führen. In diesem Sinne soll Ihnen der
Deutschen Mittelstandsball Berlin Stunden der Freude und Entspannung schenken. Ich freue mich mit Ihnen auf einen unvergesslichen Abend
in glanzvollem Ambiente!
Ihr Mario Ohoven

Der Berliner Presseball, der 2018 schon zum 117. Mal stattfindet, gehört nicht nur zu den gesellschaftlichen Top-Ereignissen der Hauptstadt, sondern er hat auch ein äußerst wichtiges Anliegen: den aktiven Einsatz für Presse- und Meinungsfreiheit. Außerdem haben Sie sich traditionell den Austausch zwischen Völkern und Kulturen auf ihre Fahnen geschrieben– nicht zuletzt zwischen Deutschland und Israel. Vor zehn Jahren, im Januar 2008, stand der Presseball Berlin unter dem Motto „Shalom Israel“ ganz im Zeichen des 60. Geburtstags des Staates Israel. In diesem Jahr jährt sich die Gründung Israels 1948 zum 70. Mal. In der Zwischenzeit haben sich die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel weiter intensiviert. Beide Länder, die eine beispiellos traumatische Geschichte gleichzeitig trennt und verbindet, teilen heute gemeinsame Werte und fühlen sich der freiheitlichen Demokratie und der Freiheit der Presse zutiefst verpfl ichtet. Seit 1965 unterhalten Israel und Deutschland diplomatische Beziehungen. Zu einem guten Verhältnis gehört aber nicht nur die politische Ebene – gute Wirtschafts- und Handelsbeziehungen sind ebenso wichtig. Es freut mich daher sehr, dass die Deutsch-israelische Industrie-und Handelskammer 2017 ihr 50-jähriges Bestehen feiern konnte, und dass kleine und mittelständische Betriebe in Deutschland und Israel von diesen Wirtschaftsbeziehungen ebenso profi tieren wie große Konzerne.

Deutschland ist der größte Markt innerhalb der europäischen Union für die israelische Wirtschaft. Berlin hat sich längst zum Favoriten unter israelischen Geschäftsleuten entwickelt: An allen Ecken und Enden dieser Stadt können Sie heute Hebräisch hören. Israelische Unternehmer schätzten die Rolle Deutschlands– und ihre deutschen Kollegen wissen um das längerfristige Wachstumspotenzial Israels. Der jüdische Staat, ein Land so groß wie Hessen mit gegenwärtig etwa 8,7 Millionen Bürgern, ist weltweit zweitwichtigster Standort für Startups nach dem Silicon Valley. Israel gilt auch in der Baubranche, bei erneuerbaren Energien und bei Technologien zur Luft- und Wasserreinigung als Vorreiter. Übrigens gibt der jüdische Staat aktuell mehr von seinem Bruttoinlandsprodukt für Forschung und Entwicklung aus als jedes andere Land.

Dass die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Israel nach wie vor nicht nur intensiv sind, sondern zu immer mehr Kooperationen auf ganz unterschiedlichen Ebenen führen, hat vielleicht auch folgenden Grund: Deutsche Gründlichkeit und israelische Innovationsfreude waren schon immer eine gute Kombination.

Nicht umsonst sagte der Ex-Telekom-Chef René Obermann vor einiger Zeit, Israel sei in der Digitalisierung weiter fortgeschritten als Deutschland. Die Zukunft der deutschen Industrie, aber auch vieler mittelständischer Betriebe wird nicht zuletzt von der Fähigkeit abhängen, mit neuen Trends wie Cybersecurity mitzuhalten. Auf diesem Gebiet kann Deutschland von Israel einiges lernen: An der Hebräischen Universität Jerusalem gibt es seit mehreren Jahren ein internationales Innovationszentrum für Datensicherheit, das in Kooperation mit dem nationalen Stab für Cyber im Amt des israelischen Ministerpräsidenten und dem Fraunhofer Institut gegründet wurde. Aber auch verschiedene Unternehmen arbeiten mittlerweile sehr erfolgreich auf diesem sensiblen Gebiet zusammen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine sichere, Innovative und kooperative Zukunft – und eine wahrhaft legendäre Ballnacht!
 So Dr. Josef SchusterPräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Ballgäste,
eine Institution lebt: Es freut mich sehr, dass der traditionsreiche Presseball Berlin im vergangenen Jahr eine Neuauflage erlebt hat. Dass
er mit rund 1.500 Gästen auf Anhieb wieder zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt in der Hauptstadt wurde.
Und dass es daher nun heißt: Herzlich willkommen zum 117. Presseball Berlin!
Besondere Bedeutung gewinnt dieser Ball, weil er mehr ist als ein glanzvolles Ereignis. Seit seiner Premiere im Jahr 1872 verbindet er vergnügliches
Feiern mit einem ernsten Hintergrund. Der Fokus hat sich dabei nur leicht verändert: Während es anfangs darum ging, Journalisten in finanziellen
Notlagen zu unterstützen, steht heute die Würdigung der Meinungs- und Pressefreiheit im Mittelpunkt.
Das ist gerade jetzt besonders wichtig. Denn wir leben in einer Zeit, in der die freie Berichterstattung auch in Europa immer mehr Angriffen ausgesetzt
ist. In der unabhängige Medien selbst in demokratischen Ländern unter Druck geraten, kritische Stimmen zum Teil systematisch mundtot
gemacht werden und Meinungsvielfalt auch hierzulande manchen zunehmend unerwünscht zu sein scheint. Doch, wer die Presse- und Meinungsfreiheit
in Frage stellt, stellt die Demokratie insgesamt in Frage. Freie Medien sind Garanten einer funktionierenden und lebendigen Demokratie.
Der 117. Presseball Berlin bietet die Gelegenheit, hier klare Haltung zu zeigen.
Vergnügen und gute Unterhaltung sollen dabei nicht zu kurz kommen. Der Presseball Berlin ist seit jeher ein Fest des Austausches und der
Begegnung, der kulinarischen Genüsse bei Musik und Tanz. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen anregenden Abend gefolgt von einer
rauschenden Ballnacht.
Michael Müller
Regierender Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei Michael Müller/ Copyright Martin Becker
Grußwort von Michael Müller
Regierender Bürgermeister von Berlin

 

Presseball Berlin
”Ein Ball mit großer Geschichte” …
Seit 1872 gehört der Presseball Berlin, der als Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten notleidener Journalisten ins Leben gerufen wurde, zu den schönsten und wichtigsten Begegnungsplattformen für Persönlichkeiten aus der internationalen Medienwelt, sowie relevanten Exponenten aus Wirtschaft, Kultur, Politik, PR, Werbung und Kommunikation. Gleichzeitig ist der Presseball auch ein Ball der Interkulturalität, Künstler und Schriftsteller, die diesem Abend das besondere Flair verleihen. Persönlichkeiten aus Gesellschaft & Politik wie Walter Scheel, Karl Carstens, Franz Josef Strauß, Willy Brandt, Helmut Kohl, Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Helmut Schmidt, die Berliner Bürgermeister Edzard Reuter, Eberhard Diepgen, Walter Momper, Klaus Wowereit, aus der Kultur- und Musikszene wie, Claudio Abbado, Gilbert Bécaud, Ray Charles, Marlene Dietrich, Engelbert Humper.

~ Tradition seit 1872 ~
Die Presse mag ausschweifend sein. Aber sie ist das moralischste Werkzeug der Welt von heute. Durch die Furcht vor der Presse werden mehr Verbrechen, Korruption und Unmoral verhindert als durch das Gesetz. Helmut Kohl und Wolfgang Gruner auf dem Presseball Berlin 1976 Ansicht vom Presseball 1895. Der Börsenjournalist Georg Schweitzer gehörte zu den Mitbegründern der Balltradition. Joseph Pulitzer… werden auch Sie ein Teil dieser Geschichte.

Sind Sie live dabei und feiern Sie mit uns diese wunderbare Tradition von Charity mit Tanz

 

Prominente Gäste 1932
Tombolaziehung 1932
dinck, Wilhelm Furtwängler,
Hildegard Knef, Gina
Lollobrigida, Brigitte
Nielsen, Spitzensportler
wie Max Schmeling,
Arthur Abraham, Automobilkonstrukteur
und Gründer
Ferdinand Porsche,
Verlagsgrößen wie Friede
und Axel Springer, Nobelpreisträger
wie Schriftsteller
Günter Grass, um nur einige zu nennen –
haben zur Bedeutung und Popularität des traditionellen
Presseball Berlin beigetragen.

Legenden beim Presseball Berlin ~seit 1872~ A Arthur Abraham, Claudio Abbado, Mathias Adler, Heike Alpen, S.E. Mohamed Al-Orabi, Ainura Asakeyeva B Willy Brandt, Gilbert Bécaud, Rosalind Baffoe, Reinhard Bütikofer, Dr. Elisabeth Binder, Dr. Marion Bleß, Gisela Bluhm,  ürgen Blunck, Grit Boettcher, Roberto Blanko, Michael Braun, Horst-Wolfgang Bremke, Peter Brinkmann, Heinz Buschkowsky, Heinz-Jürgen Bütow, Prof. Dr. Susanne Baer, Ekkehard Band, Wolfgang Bayer, Klaus Uwe Benneter, Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Dirk Brennecke, Rainer J. Bürkle, Heinz-Jürgen Bütow, S.E. Dr. Andrzej Byrt C Ray Charles, Karl Carstens, Jens Caßens, Boris Cepeda, I.E. Dr. Kurelec Cvjetkovic, Hans-Jürgen Cramer D Marlene Dietrich, Eberhard Diepgen, Josef Depenbrock, Oliver Dunk E Annemarie Eilfeld, Rolf Eden F Wilhelm Furtwängler, Irina Fürstin von Bismarck, Alexander Fürst von Bismarck, Joschka Fischer, Andrea Marion Freifrau von Coburg, S.E. Pantias D. Fliades, Mania Feilcke, S.E. Dr. Gjorgji Filipov, Dr. Peter Frey, Herwig Friedag G Günter Grass, Christiane Gerboth, Christian Goiny, Petra Götze, Brigitte Grothum, Raimund Günthert, Martin Georgi, S.E. Claude Giordan, Graf Björn Bernadotte, Gösta Grassmann, Laura Cristina Grosse, Prof. Monika Grütters H Dieter Hallervorden, Engelbert Humperdinck, Christel Harthaus, Dr. Klaus Haschker, Oliver Hauf, Peter Hauptvogel, Frank Henkel, Dr. Klaus Herlitz, Sascha Hingst, Klaus Hoffmann, Prof. Dr. Wolfgang Huber, Peter Huth, Philipp Habsburg-Lothringen, Bettina Habsburg-Lothringen, Peter Hanisch, Kirsten Harms, Peter Hauptvogel, Mats Hellström, Guido Herrmann, Prof. Dr. Roland Hetzer, S.E. Carlos A. Higueras I S.E. Evaldas Ignatavicius, S.E. Mehmet Ali Irtemcelik J Dieter Jaspert, Karl-Heinz Johnen, Hans-Ulrich Jörges, Dieter Jepsen-Föge K Hildegard Knef, Helmut Kohl, Jürgen Klemann, Dr. Heidi Knake-Werner, Günter Kolodziej, Norbert Kopp, Dr. Ehrhart Körting, Thomas Koschwitz, Karl Klebe, Carl Kleve, Reiner Krüger, Hans Kuchenreuther, Dr. Susanne Kastner, Sven Felix Kellerhoff, Thomas Klippstein, Michael Konken, S.E. Vladimir Kotenev, Dr. Wolfgang Krüger, S.E. Dr. Clyde Kull, Alexander Kulpok L Gina Lollobrigida, Dr. Klaus Lederer, Dr. Uwe Lehmann-Brauns, Univ.-Prof. Dr. Dieter Lenzen, Peter Limbourg, Lars Lindemann, Dr. Martin Lindner, Frank Lüdecke, Dr. Wilhelm Otto Lampe, Peter Laubenthal, Christoph Lanz M Walter Momper, Kai-Uwe Merkenich, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Ilan Mor, Sonja Müller, Lothar De Maizière, S.E. Leonidas S. Markides, Martina Michels, Prof. Dr. Jürgen Mlynek N Brigitte Nielsen, Christine Neubauer, Gerd Neubeck, S.E. Guillermo, E. Nielsen, S.E. Hamidullah Nassen Zia, Ann-Christina Nykvist O Ute-Henriette Ohoven, Mario Ohoven P Ferdinand Porsche, Dr. Gabriele Pauli, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Brigitta von Schweden, Prinzessin Astrid zu Stolberg-Wernigerode und Prinz Christian zu Stolberg-Wernigerode, Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Dr. Friedbert Pflüger, Harald Pignatelli, Dr. Peter Pistorius, Werner Plötz, Axel Prahl, S.E. Herr Ognjen Pribicevic, Prof. Dr. Dieter Puchta, Renato Palumbo R Volker Ratzmann, Dr. Lutz Reimer, Marina Reimer, Hans Rietz, Robert Rischke, W. Michael Ropers, Iris Rosendahl, Prof. Dr. Hans J. Rosenbauer S Gerhard Schröder, Helmut Schmidt, Franz Josef Strauß, Walter Scheel, Axel Springer, Dr. h.c. Friede Springer, Max Schmeling, Barbara Scheil, Dietmar Schickel, Markus Schmid, Jörg Schönbohm, Barbara Schöne, Dr. Hajo Schumacher, Gunnar Schupelius, Prof. Dr. Klaus Siebenhaar, Christoph Singelnstein, Dr. Frank Steffel, Dr. Peter Strieder, Stephanie Stumph, S.E. Luiz Felipe de Seixas Correa, Parviz Shahbazov, S.E. Shimon Stein, Prof. Dr. Ch. Stölzl T Dietrich von Thadden, Raiko Thal, Monika Thiemen, Carl Tham, Sir Peter Torry, Konstantinos Tritaris U Hermann Ullstein V Stefanie Vogelsang, Wolfgang Völz, Robert Vernier W Klaus Wowereit, Kurt Wansner, Kai Wegner, Theodor Wolff, Ulli Wegner, Olaf Weidner, Jürgen Will, Hans-P. Wodarz, Dr. Wolfram Weimer, Dr. Manfred Westhoff, R. Victor Von Wilcken, Harald Wolf Z Regina Ziegler, Frank Zander, Joachim Zeller, Dr. Christoph Zöpel

 

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Quelle: ViSdPR Presseball Berlin und Design Media Lobby